Olivenkanister
/ by: Sybille

Hocker aus recyceltem Olivenkanister

 Olivenkanister

Olivenkanister, umgebaut zum Hocker

Recycling ist in und ein wertvoller Beitrag zum Umweltschutz! Das dachten sich auch die Erfinder von den originellen Hockern, die aus alten OlivenKanistern hergestellt werden. Für viele ist eine leere Olivendose nur noch ein Abfallprodukt, für rafinesse & Tristesse waren die Dosen der Auslöser die Firma zu gründen. Der Hocker von rafinesse & tristesse ist mit einem hochwertigem Polster und einer Wachsfolie mit grünen Punkten ausgestattet. Die Hocker sind sogar für den Garten geeignet, außerdem sind sie innen mit Holz verstärkt und somit für Kinder als auch für Erwachsene geeignet. Er hat die Maße 40x23x23cm. Ganz toll ist auch die Idee aus diesen alten Kanistern Spielzeug für Kinder wie eine Kinderküche herzustellen. Recyceltes Blech ist allemal besser als die Unmengen von Plastik, das für Kinderspielzeug verwendet wird. Das ist auch die Idee von rafinesse & tristesse – möglichst viele Materialien recyceln. Die Hocker sind alle Unikate, werden in Kooperation mit den sozialen Projekten Triva und der USE gebaut.

Olivenkanister

 

Über rafinesse & tristesse

Karin Yilmaz-Egger und Petra Schultz sind die Gründerinnen von rafinesse & tristesse. Die Idee dazu kam Ihnen 2005, als sie für den eigenen Nachwuchs aus einem Olivenkanister eine Niniaturküche bastelten. Freunde waren von der Idee so begeistert, dies war der Anlass noch mehr Produkte aus Olivendosen und Olivenkanistern zu bauen. Die Firma wurde dann 2006 gegründet und die Gründerinnen entwaren den Sitzhocker tin tuffet und stellten diesen in Berlin auf einer Messe aus. Die Resonanz war sehr positiv und die Produkte wurden zum Selbstläufer. Ein Höhepunkt der beiden war der Sieg beim Talent-Wettbewerb auf der Designmesse Ambiente in Frankfurt. Danach stieg die Nachfrage nach Hockern rasant an.

Inzwischen hat sich das Team von rafinesse & tristesse vergrößert und die Produkte entstehen in den beiden Ateliers in Bern und Berlin. Das Sortiment wird ständig um neue Ideen für Produkte aus alten Materialien erweitert. Karin und Petra nehmen auch Auftragsarbeiten an und statten Bars, Restaurants, Kitas und Hotels aus. Die Unikate, die auch in privaten Wohnzimmern zu finden sind, werden inzwischen weltweit verkauft. Die Gründerinnen arbeiten eng mit sozialen Institutionen zusammen, so werden die Dosen und Kanister in der Behindertenwerkstatt der union Sozialer Einrichtugen bearbeitet. In Bern ist das Arbeitslosenprojekt Terra Vecchia und mit der Holz- und Textilwerkstatt Triva (einem Arbeitsprogramm für Drogenabhängige) mit an Bord.

Die Produkte werden in eigenen Läden in Bern und Berlin vertrieben und auch online über einen Dawanda-Shop. >> zum Shop*

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